Raumbeschreibung Erdgeschoss: Hier im Erdgeschoss ist die jeweils linke Wand bis auf eine Lücke mit raumhohen Vitrinen bedeckt. Man geht in einem Viereck um den Turm herum, so dass rechts immer die Turmwand ist. Der Rundgang führt durch zehn Bereiche, von denen acht einen Natur-Lebensraum darstellen. Jeder Bereich hat eine eigene Farbe und einen Titel, zum Bespiel „Waldrand“. In den Vitrinen auf der linken Seite sind immer Präparate von Tieren und Pilzen, die in dem Lebensraum zu finden sind. An der Rückwand der Vitrinen ist ein großes Foto des Lebensraums. Gegenüber an der Turmwand gibt es Texte über den Lebensraum, Bilder und manchmal Dioramen und Interaktionen. In der Mitte des Raums stehen an einige Stellen Vitrinen und Möbel.
Etwa auf der Mitte des Rundgangs gibt es einen speziellen Bereich, das Waldlabor. Dort kann man selber aktiv werden.
Der letzte Bereich ist im Turm und handelt davon, dass Arten über die Zeit kommen und gehen. Am Ende des Rundgangs befindet sich die Treppe ins Obergeschoss.
Ausstellungstext Einführung Ausstellung: Willkommen in der Ausstellung!
Im Erdgeschoss führen wir dich durch die Burger Landschaften – geh vom Waldrand in den Wald, lass deinen Blick vom Boden bis in die Baumkronen schweifen und schau dir Tiere, Pflanzen und Pilze an, die hier zu Hause sind. Weiter geht es vorbei an Teich, Moor und Knicklandschaft und schließlich in einen naturnahen Garten.
Im Obergeschoss erzählen wir vom Wald und den Menschen – darüber, was uns der Wald alles schenkt, von seiner Pflege, seiner Geschichte und wie seine Zukunft aussehen kann. Viel Spaß beim Erkunden!
Ausstellungstext Einführung Erdgeschoss: Mosaik der Lebensräume
Waldrand, Hecken, Teiche und Gärten - der Wald ist eingebunden in ein Mosaik von Lebensräumen. Oft stehen sie miteinander in Verbindung, so dass die Tiere sich zwischen ihnen bewegen können. Die Vernetzung auch kleiner Lebensräume fördert die Artenvielfalt: Ob Mini-Tümpel, Feldhecke oder Staudenbeet, jedes Fleckchen Grün bietet Nahrung, Schutz oder Nistmöglichkeiten für Kleintiere, Vögel und Insekten. Von ihnen ernähren sich wiederum größere Tiere, die weiterziehen. Deshalb beginnt der Schutz der Natur vor unserer Haustür und reicht bis in den Wald hinein.